#1 HTTP-STATUS UND SERVER-PROBLEME IGNORIEREN

Der HTTP-Status ist der häufigste SEO-Fehler!

Die kritischsten technischen Probleme mit einer Website hängen oft mit ihrem HTTP-Status zusammen. Dazu gehören Statuscodes wie Error 404 (Seite nicht gefunden), die die Antwort des Servers auf eine Anfrage eines Clients, z. B. eines Browsers oder einer Suchmaschine, anzeigen.

Wenn der Dialog zwischen einem Client und einem Server – oder, einfacher ausgedrückt, zwischen einem Benutzer und Ihrer Website – unterbrochen wird und zusammenbricht, leidet auch das Vertrauen des Benutzers in die Website. Schwerwiegende Server-Probleme können nicht nur zu Traffic-Verlusten aufgrund von nicht zugänglichen Inhalten führen, sondern auch Ihr Ranking langfristig schädigen, wenn sie dazu führen, dass Google keine passenden Ergebnisse auf Ihrer Seite für den Suchenden findet.

FEHLER, DIE IHREN HTTP-STATUS BEEINTRÄCHTIGEN:

  • 4xx-Fehler: 4xx-Codes bedeuten, dass eine Seite defekt ist und nicht erreicht werden kann. Sie können auch auf funktionierende Seiten zutreffen, wenn etwas das Crawlen der Seite blockiert.
  • Seiten werden nicht gecrawlt: Dies tritt auf, wenn eine Seite aus einem von zwei Gründen nicht erreicht werden kann: 1) die Antwortzeit Ihrer Website beträgt mehr als fünf Sekunden, oder 2) Ihr Server hat den Zugriff auf die Seite verweigert.
  • Defekte interne Links: Dies sind Links, die Benutzer zu einer nicht funktionierenden Seite führen, was UX und SEO schaden kann.
  • Defekte externe Links: Dies sind Links, die Benutzer zu Seiten führen, die auf einer anderen Website nicht existieren, was negative Signale an Suchmaschinen sendet.
  • Defekte interne Bilder: Dies wird erkannt, wenn eine Bilddatei nicht mehr existiert oder ihre URL falsch geschrieben ist.

#2. UNTEROPTIMIERTE META-TAGS

Ihre Meta-Tags helfen den Suchmaschinen, die Themen Ihrer Seiten zu identifizieren, um sie mit den von den Suchenden verwendeten Schlüsselwörtern und Phrasen zu verbinden. Die richtigen Titel-Tags zu erstellen bedeutet, die relevanten Schlüsselwörter zu wählen, um einen einzigartigen und klickwürdigen Link für die Benutzer in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) zu bilden. Die Meta-Beschreibungen geben Ihnen zusätzliche Möglichkeiten, Schlüsselwörter und verwandte Phrasen aufzunehmen. Sie sollten so einzigartig und maßgeschneidert wie möglich sein – wenn Sie sie nicht selbst erstellen, generiert Google sie automatisch auf Basis der Schlüsselwörter in den Suchanfragen der Nutzer, was manchmal zu unpassenden Suchbegriffen und damit verbundenen Ergebnissen führen kann.

Häufige Meta-Tag-Fehler

  • Doppelte Titel-Tags und Meta-Beschreibungen: Zwei oder mehr Seiten mit denselben Titeln und Beschreibungen erschweren es den Suchmaschinen, die Relevanz und damit das Ranking richtig zu bestimmen.
  • Fehlende H1-Tags: H1-Tags helfen den Suchmaschinen, das Thema Ihres Inhalts zu bestimmen. Wenn sie fehlen, gibt es Lücken im Verständnis von Google für Ihre Website.

#3. DUPLIZIERTER INHALT

Duplizierter Content kann Ihrem Ranking schaden – und das möglicherweise für eine Weile. Sie sollten es vermeiden, jede Art von Inhalt von irgendeiner Website zu duplizieren, egal ob es sich um einen direkten Konkurrenten handelt oder nicht.

Achten Sie auf doppelte Beschreibungen, Absätze und ganze Textabschnitte, doppelte H1-Tags auf mehreren Seiten und URL-Probleme, wie z. B. www- und Nicht-www-Versionen der gleichen Seite.

Vermeiden Sie diese Fehler, indem Sie Ihre Website aktiv überprüfen und regelmäßige SEO-Audits durchführen, dies wird definitiv dazu führen, dass sich Ihre SEO-Rankings verbessern!

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